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| | NEW-CD:
From
Bright Eyes Germany

| ATMOSFEAR - Inside The
Atmosphere |
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Label:
Gecko Records
Erscheingsjahr:
2003
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| Tracklist: |
01
Inside the Atmosphere
02 Circumcision
03 A Cry of Dismay
04 Mysterious
05 Feardrops
06 Patience
07 Thinking Progressive
08 Eleanor Rigby
09 Zephaniah
10 There is Love at the End |
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Hier hat sich ein progressives Monster auf die
Reise von Hamburg nach Südostoberbayern gemacht. 76 Minuten lang
spielen sich ATMOSFEAR auf 10 Songs den Allerwertesten ab und machen
dabei ihrem Bandnamen alle Ehre. Atmosphärische Klanggebilde findet man
auf „Inside The Atmosphere“ nämlich in Hülle und Fülle, auch wenn
sich das Quartett gefallen lassen muss, ihre Hauptinspiration bei Dream
Theater gefunden zu haben - aber welche Prog-Kapelle klingt heutzutage
nicht irgendwie nach den New Yorker Vorzeigemusikern? Allerdings muss
man ATMOSFEAR eingestehen, dass sie stellenweise gut Schmackes in ihre
Kompositionen packen (eine noch härtere/forderndere Rhythmusgitarre hätte
mir sehr gefallen – hab’ halt immer was zum meckern). Ansonsten alle
Daumen, Zehen, Warzen und Hühneraugen nach oben für dieses ausgereifte
und in seiner Gesamtheit herausragende Werk. Einzelne Tracks
herauszupicken fällt bei der Komplexität der Stücke – die dennoch
immer genügend Transparenz besitzen – besonders schwer. Deshalb eben
ein Statement zu jedem Titel, hihi: Der Opener ´Inside The Atmosphere´
ist für mein Dafürhalten geradezu perfekt auf die tolle Stimme von
Oliver Wulff zugeschneidert worden. ´Circumcision´ gefällt mir vor
allem vom instrumentalen Aspekt her äußerst gut: Der Beginn ist eher
unspektakulär, doch ab etwa der Mitte macht die Nummer so was von auf,
dass jedes Cabrio vor Neid erblassen würde: Keys und Gitarre liefern
sich ein grandioses Duell, das jazzig startet, in 70er Hardrock übergeht
und metallisch endet. Nach dieser Steilkurve findet die Karre problemlos
wieder auf die Start- und Zielgerade zurück – klasse! ´A Cry Of
Dismay´ lässt mit seinen stellenweise ultraschnellen Gitarrenläufen
gar an Power Metal denken und immer wieder besänftigen Keys und Vocals,
um den Song kurz vor dem Abheben wieder in dieses Universum zurück zu
holen. ´Mysterious´ könnte rein aufbautechnisch als ´Pull Me Under´
light durchgehen, ´Feardrops´ (welch Titel!) erlebt seinen Höhepunkt
vor allem im Pain Of Salvation-ähnlichen Refrain und die Schwermut/Behändigkeit
von ´Patience´ könnte den Altmeistern Bach und Wagner entliehen sein
(ja, ich höre mittlerweile auch etwas Klassik – danke, lieber Dirk
Berger!). ´Thinking Progressive´ verfügt über einen netten Refrain
und unterhaltsame Keyboard-Läufe, kann das bisherige Niveau aber nicht
ganz halten. „Revolver“ von den Beatles war meine allererste CD, die
ich mir im zarten Alter von 17 Jahren zugelegt habe. Natürlich in
erster Linie wegen ´Eleanor Rigby´, das ATMOSFEAR in zwei (Hidden
Track!) mörderischen Prog Metal-Versionen runterzocken, ohne dabei pietätlos
vorzugehen – sehr interessant! Das 12-minütige Epos ´Zephania´
spricht schon rein spielzeitmäßig für sich selbst und verbindet alle
einzelnen ATMOSFEASR-Stärken zu einem großen Ganzen. Das abschließende
´There Is Love At The End´ kommt etwas vorsichtig und balladesk daher,
rundet “Inside The Atmosphere“ aber schön ab. Und jetzt entscheidet
selbst!
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From METAL HAMMER August 2003:
Atmosfear
Inside The Atmosphere
Prog Metal
Woran es liegt, dass die Hamburger Prog-Metaller Atmosfear
noch immer zu den eher unbekannten Bands dieser Republik zählen, ist mir
unverständlich. Schon einmal, es muss so circa sechs Jahre her sein,
begeisterte mich die fünfköpfige Truppe mit ihrem astreinen Prog Metal, der
durchaus internationales Format hat. Jetzt muss ich mich angesichts ihres Albums
INSIDE THE ATMOSPHERE wiederholen. Kompositorisch machen Atmosfear alles richtig:
Die Melodien, die Arrangements, die Rhythmen, die Song-Strukturen, das alles hat
Klasse. Zudem besteht die Gruppe aus fünf technisch versierten Einzelkönnern.
Die Stimmer von Frontmann Oliver Wulff erinnert an Andy Kuntz von Vanden Plas,
Gitarrist Boris Stepanow und Keyboarder Stephan Kruse sind fabelhafte
Instrumentalisten, Schlagzeuger Olaf Sorgenfrei (nomen est omen, hoffe ich) und
Bassist Burkhard Heberle ein tightes Rhythmusgespann. Musikalisch sind die Songs
der Band zwischen Enchant, Vanden Plas, frühen Marillion und Dead Soul Tribe
einzuordnen. Einfach toll!
AtmOsfear
Review Empire Ausgabe 02 - 2003
ATMOSFEAR
Inside the Atmosphere
(Gecko Records)
Aus dem kühlen Norden, genauer gesagt aus Hamburg, kommt
dieser neue Fünfer, der mit seinem ersten Album “Inside the Atmosphere”
sicher für Furore unter den Progressive Fans sorgen wird.
Auf dem Livesektor konnte die Band schon als Support für
Vanden Plas, Evergrey oder Pain of Salvation überzeugen. Von der vielseitigen
musikalischen Qualität kann man sich auf dem vorliegenden Longplayer
überzeugen.
Die Schublade Progressive Metal möchte im Zusammenhang mit
Atmosfear vermeiden, dazu ist die Band wesentlich tiefsinniger und
songorientierter. Nerviges Gefrickel und aggressiven Gesang gibt es auf dem
Album kaum. Schon der Titelsong als Opener fasst die Qualitäten der Band
eindrucksvoll zusammen.
Mit Oliver Wulff hat man einen überzeugenden Frontmann, an
dem es nichts zu mäkeln gibt. Die Keys von Stephan Kruse haben einen wichtigen
Part im Gesamtkonzept und werden nie untergebuttert. Die Gitarren von Boris
Stepanow übernehmen selten die alleinige Vorherrschaft. Dazwischen gibt es
immer wieder überraschende musikalische Ausflüge und Wendungen, wie z.B. in
den letzten beiden Minuten von „Circumcision“.
Es fällt wirklich schwer, aus diesem Album bestimmte Songs
hervorzuheben. Das neunminütige „Inside the Atmosphere“, „Mysterious“,
„Feardrops“ und das zwölfminütige „Zephaniah“ ragen sicher etwas
heraus. Extrem gut gelungen ist auch die eigenständige Coverversion von „Eleanor
Rigby“. So machen Coverversionen richtig Spaß. Die abschließende Ballade „There
is love at the end“ fällt etwas aus dem musikalischen Rahmen, rundet aber die
76 Minuten geschmackvoll ab.
Atmosfear bieten auf ihrem Debüt kurzweiligen, harten
Progressive Rock mit vielen Ideen, der sich positiv von anderen
Veröffentlichungen aus diesem Genre abhebt. Sicherlich ein weiterer Tipp des
Monats.
Michael Bäcker
Review MYSUNRISE:
AtmOsfear - Inside the Athmosphere
2003
Tracks:
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1. Inside the Athmosphere (9.18)
2. Circumcision (6.09)
3. A Cry of Dismay (7.18)
4. Mysterious (6.25)
5. Feardrops (6.24)
6. Patience (7.39)
7. Thinking Progressive (6.59)
8. Eleanor Rigby (5.07)
9. Zephaniah 12.02)
10. There is Love at the End (4.02) |
"Atmosfear" ist eine junge Progmetalband aus Hamburg welche
1996 gegründet worden ist. Und diese Band um Olaf Sorgenfrei (Drums), Burkhart
Eberle (Bass), Boris Stefanow (Gitarre), Oliver Wulff (Gesang) und Stephan Kruse
(Keyboard) muss sich vor keiner ProgMetalband zu verstecken, ganz im Gegenteil, "Atmosfear"
trumpfen mit hochkarätigen progressiven Metal auf. Stilistisch kann man die
Hamburger zwischen "Dream Theater" und "Pain of Salvation"
einordnen. "Atmosfear" ist aber alles andere als eine Abklatschtruppe,
die Jungs aus Hamburg einen eigenen unverbrauchten Stil, der zwar an die beiden
genannten Proggrössen erinnert und doch ganz anders ist.
Da wäre mal der Opener "Inside the Athmosphere",
athmosphärisch beginnend um immer rasanter zu werden. Klasse der Gesang, geile
Gitarrensolis, druckvolle Drums a'la "Portnoy" und ein wummender
Bass, kurzum, ein Song der mitreisst!!! Mit "Circumcision"
folgt gleich das nächste Knallbonbon, wie bei "Inside the
Atmosphere" sind es unter anderem die ausgedehnten instrumentalen
Passagen die zu gefallen wissen. "A Cry of Dismay" und "Mysterious"
donnern förmlich aus den Boxen, verdammt heavy die zwei Songs, ein Fall für
den Progmetaller, und das unbedingt. Hochkarätig ist auch "Feardrops",
wiederum sind es die ausgedehnten instrumentalen Parts die voll überzeugen.
Soll aber nicht heissen das der Gesang missfällt, Oliver Wulff am Mic.
hat eine sehr ausdrucksstarke Stimme die absolut zum Sound passt.
"Patience" ist mit einer der Hightlights auf dem Debutalbum
der Hamburger, sehr dichte Keyboards und geiler Gesang der unwillkürlich an
Geoff Tate von "Queensryche" erinnert. Stark ist auch das folgende "Thinking
Progressive" mit vielen rassanten Breaks und recht abgefahrenen
Parts. Druckvoll und mit eingängigen Gesang präsentiert sich "Eleanor
Rigby", da hebt der Progmetal Freak entgültig ab. Sehr
abwechslungsreich ist das 12 minütige "Zephaniah",
zwischen rockenden Parts wird es hin und wieder auch mal etwas ruhiger, und auch
hier sind es die ausgedehnten instrumentalen Passagen einfach göttlich. Das
"Atmosfear nicht nur rocken können beweist der letzte Song "There is
Love at the End", wunderschön balladesk ist dieser Song, der sich
unwillkürlich im Gehörgang festsetzt.
Fazit: Ohne wenn und aber, eine tolle Platte hat die junge
Hamburger Band herausgebracht, und es wird wohl nicht lange dauert bis Inside
Out bei "Atmosfear" an die Tür klopft, damit habe ich
wohl alles gesagt, oder.......
AtmOsfear
Konzert-Review - Reichenbach am
02. Mai 2003
Am Freitag, nach der Arbeit, hab'
ich mich mal eben ins Auto gesetzt und bin ins 240 km entfernte
Reichenbach gedüst. Der Grund dieser Aktion: Am Abend sollten dort zwei
Progressive-Rock-Bands
auftreten: Atmosfear und Vanden
Plas. Beides Bands, die ich bisher nicht, bzw. kaum kannte, von
Atmosfear habe ich vor
einigen Tagen zwei Titel in der Sendung "Metal Attacke" auf Radio
Corax gehört.
Und diese zwei Titel haben gereicht, um mich auf Atmosfear
neugierig zu machen.
Gegen 20.45 Uhr dann bei der
Location, dem "Bergkeller", angekommen, kam ich das erste Mal ins
Grübeln, als nach dem Entrichten den Eintrittspreises (14,- EUR) weder eine
Eintrittskarte ausgehändigt,
noch ein Stempel auf dem Handrücken verabreicht wurde. Der Mann am Einlass, der
sich später als der Inhaber
des "Bergkeller" herausstellte, sagte auf mein Nachfrage, dass er das
nicht brauche, da er ein fotografisches
Gedächtnis habe. Nun gut, dachte ich und ging rein, aber da kam ich schon das
zweite Mal ins Grübeln:
Ich betrat einen winzigen Raum,
ich schätze mal maximal 10 x 8 Meter groß und war fest der Annahme,
dass es sich bei diesem Raum um eine Art Vorraum zum Saal handelte, zumal sich
gleich neben dem Eingang
die Biertheke befand. Aber weit gefehlt! Fast die Hälfte des Raumes füllten
diverse Musikinstrumente.
Aha! Dies war also der "Saal"! Das Fassungsvermögen des restlichen
"Saals" schätze ich auf 50 Leute maximal.
Ich habe als passionierter Konzertgänger schon so manche Locations gesehen,
aber so etwas Winziges ist mir
bislang noch nicht untergekommen! Der "Saal" war so klein, dass wenn
man sich weiter als 5 Meter von den
Musikern entfernen wollte, den Raum verlassen musste. (Jetzt verstand ich auch,
wieso sich der Kneiper alle
Eingelassenen merken konnte! ;-) )
OK, ich ließ mir also ein frisch
gezapftes Bier reichen (0,33 l für nur 1,40 EUR!) und setzte mich auf einen der
ca.
15 Stühle, die an der gegenüberliegenden Wand nebeneinander aufgestellt waren
und harrte der Dinge, die da kommen
sollten. Die Herren Musiker ließen sich noch ein wenig Zeit, so hatte ich noch
Zeit, mich mit einer (äußerst leckeren)
Bockwurst mit Brot (für nur 1,10 EUR!) zu stärken.
Kurz vor halb 10 war es dann
endlich soweit: Atmosfear
betrat die Bühne, äh die andere Seite des Raumes, und
legte los. Was ich dann zu hören bekam, übertraf meine kühnsten Erwartungen.
Schon die ersten Takte bescherte
mir die erste Gänsehaut-Attacke! So etwas schafft nicht jeder, zumal ich
letztes Jahr 3 mal Konzerten von meiner
absoluten Lieblings-Band Dream
Theater, den Königen des Progressive-Rock, beiwohnen durfte und dadurch der
Maßstab und meine Erwartungen ziemlich hoch angesetzt waren.
Aber was ich dann eine dreiviertel
Stunde lang zu hören und sehen bekam, war wirklich der ABSOLUTE HAMMER!
Ein Feuerwerk von Prog-Rock-Kompositionen der allerfeinsten Art jagten mir einen
wohligen Schauer nach dem anderen
über den Rücken! Der Höhepunkt der Show war dann das 12-Minuten-Werk
"Zephaniah", einfach unglaublich!
Und als dann noch als Zugabe der alte Beatles-Klassiker "Eleanor
Rigby" gegeben wurde, war das Publikum völlig
aus dem Häuschen! Ich weiß nicht, wie oft dieser Beatles-Titel schon gecovert
wurde, was ich aber weiß ist, dass
die von Atmosfear
dargebotene Coverversion von "Eleanor Rigby" wohl die weltbeste sein dürfte!
Ich konnte es erst gar nicht
glauben, was ich nach dem Konzert durch persönliche Gespräche mit den Musikern
erfahren habe: Atmosfear
ist eine Amateur-Combo! Unglaublich, wenn man die Perfektion, mit der die Stücke
dargeboten wurden, gehört und gesehen hat. Und noch viel unglaublicher, wenn
man weiß, dass ALLE Stücke,
bis auf besagtes "Eleanor Rigby", Eigenkompositionen sind!
Hier für Interessierte die
Setlist des Abends:
1. Instrumental
2. Circumcision
3. Infanticide
4. Inside The Atmosphere
5. Feardrops
6. Cry Of Dismay
7. Zephaniah
-------------------------------
8. Eleanor Rigby
Also Leute, wer auf gute, nein,
geniale Musik steht, möge auf die Homepage
von Atmosfear gehen, sich ein paar
MP3-Samples saugen und dann die aktuelle CD für nur 13,90 EUR bestellen, ihr könnt
nichts falsch machen!
An dieser Stelle möchte ich mich
noch einmal ganz herzlich beim Holger von Radio
Corax bedanken, ohne ihn
und seiner Sendung "Metal Attacke" (jeden 2. Mittwoch um 21.00 Uhr und
in der Wiederholung Donnerstag 12.00 Uhr)
hätte ich von dieser genialen Band wohl nie etwas erfahren.
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Zum Haupt-Act des Abends Vanden
Plas brauch ich nicht viel zu sagen, bis vielleicht folgendes:
Eine absolut professionelle Band, was nicht anders zu erwarten war, waren Vanden
Plas doch
schon Vorband von Dream
Theater auf Europa-Tour vor ein paar Jahren.
Mir persönlich haben jedoch die
Kompositionen von Atmosfear wesentlich mehr gefallen, Vanden Plas
macht guten Progressive-Rock, für meinen Geschmack jedoch ein bisschen zu
Metal-lastig.
**********************************************************
ACHTUNG: Nächster
Atmosfear-Konzert-Termin im Reichenbacher Bergkeller: 04.10.2003
©DXAndy, used under permission of
DXandy,
( thanx to you, you rule...)
AtmOsfear
Review Rock Hard Ausgabe 07-2003
ATMOSFEAR
Into The Atmosphere
(Gecko-Records)
(75:50)
Dass sich im schnelllebigen Musikbusiness Beharrlichkeit
manchmal doch
auszahlt, beweisen die deutschen Newcomer ATMOSFEAR. Obwohl,
die
Bezeichnung Newcomer ist ja fast schon ein Affront. Denn
die Hamburger sind im
Underground natürlich längst kein unbeschriebenes Blatt mehr.
Schon ihre
1997 in Eigenregie veröffentlichte 3-Track Maxi bot feinste
Prog-Metal
Kost und erntete dementsprechend gute Kritiken. Mit dem nun
endlich
veröffentlichten Debüt-Longplayer (die Aufnahmen gingen
anscheinend
bereits 2001 über die Bühne) präsentiert sich die Band um
den stark
weiterentwickelten Sänger Oliver Wulff einmal mehr im Stile
von Dream
Theater oder Symphony X. Vor allem mit Letzteren verbindet die
eher
metallischere Grundausrichtung. Der knapp 10-minütige
Titeltrack, das
heftigst groovende ´Circumcision´ oder die musikalische
Achterbahnfahrt
´Patience´ sind ausgereifte Prog-Kompositionen, die vor
allem durch ihre
außergewöhnliche Melodieführung unzählige Durchläufe
rechtfertigen. Zwei
Versionen einer extrem eigenständigen ´Eleanor
Rigby´-Interpretation sind
weitere Highlights dieser Scheibe. Die abschließende Zucker-Ballade
´There
Is Love At The End´ zeigt noch einmal, welch überwältigende
Emotionen die
fünf Klasse-Musiker transportieren können. Erste Sahne.
Bleibt zu hoffen,
dass nun auch die Chefetagen der in Fragen kommenden
größeren
Plattenfirmen ATMOSFEAR genauer unter die Lupe nehmen und die
Türen zur Zukunft
für die Band noch weiter aufstoßen. Auf Grund des hier
gezeigten Potentials hat
man jedenfalls jegliche Unterstützung verdient.
8 von 10
Mike Borrink
1st
CD:
|
Atmosfear - Atmosfear |
|
 Released:
1997 Label: self-released Cat. No.: - Total Time: |
|
Reviewed by: courtesy Larry
Daglieri, July 1999 Out of the blue comes this melodic / progressive metal
gem. When discs like this [3 track EP] come into my life, it excites me
and saddens me at the same time. The excitement comes from the incredible,
well thought out, creative melodic / prog metal music that only few bands
can produce of this caliber. It's like discovering gold, hitting a small
lottery, or the joy ofvknowing that you've got something rare and
wonderful. Enter the sadness. How bands like this never get recognized,
signed, or make a full length disc just makes the whole experience
anti-climatic. The fact that it's only a 20-minute, 3-song EP puts the
icing on the cake and has to be the biggest frustration of all.
Hailing from Germany, this is a
5-piece band consisting of vocals, guitar, bass, drums, and keyboards....
glorious, atmospheric, heavenly sounding keyboards I might add. I'm
starting to get the feeling that there is a breed of undicovered bands out
in the world, doing something very interesting: they are taking the long
lost art of melodic metal from the 80's, adding in progressive tendencies,
and giving it a fresh, modern sound. It's so unfair and repetetive to call
these bands Dream Theater clones, because I really don't think that the
bands are trying to capture that particular sound or style. It sounds
exactly like I said, it's incredibly catchy, modernized, melodic metal
with progressive tendencies. Bands like this are starting to crop up all
over the place; Vanden Plas, Centaur, Gone, Atmosfear, Crises, and a host
of others. The band is driven by a guitar / keyboard combination that
works in unison to create this polished sound. If you remember Ivanhoe's
early discs, you will remember the guitar / keyboard style ensemble that
drove that music, yet the two managed to remain individual in their own
right. This is what is happening with Atmosfear. You have the
sometimes Tad Morose-like guitar sounds and riffs, and then you have the
dreamy, atmospheric keyboards always at the ready to back that sound. The
songs are catchy as hell, and you'll find yourself tapping your foot or
banging your head throughout each song. The songs aren't proggy enough to
make you break stride, yet the songs are proggy enough to make prog fans
very happy. This is something like the first Vanden Plas disc, Colour
Temple attempts to do. It's melodic, yet injected with bits of prog to
accent the style. Atmosfear is a bit more proggy than that disc,
but has the same intent. The singer is great. He sounds more like an AOR
singer than he does a metal singer, but with the beautiful music going on
around him, his voice adds even more beauty. Sporting very little accent,
almost unnoticeable, Oliver Wulff sounds like he should be singing on a
Journey, Lemur Voice, Sting, or Survivor disc. Yes, he is that pleasant
sounding. Throw in one of the best indy productions I've heard since
Reading Zero or Aztec Jade, and you have one hell of a superb sounding
disc. This sound is slick, polished and precisely recorded. Everything
just screams out at you from the speakers, and it is punchy as hell. It
appears that they did everything themselves, and then hire a sound guy to
do the recording, same as Reading Zero or Aztec Jade did. All I can say is
that it's a crying shame that it's a hard disc to find, and that few
people know about this band. From what I've heard, they are in the process
of recording a full disc, but when, where, how is a mystery. Where do
bands like this hide ? Why hasn't anyone signed them ? Why don't bands who
create such great music answer their e-mail ? Some of the mystery
questions I wish someone could answer someday..... in the meantime, this
is one hell of a melodic / prog metal disc, even though it's only 20
minutes long, hit the REPEAT button and let it fly for an hour. The music
is so good you won't even know it played through 3 times. More about
Atmosfear: Track Listing: Infanticide / Courage Of Despair / A
Summertime's Dream Musicians: Olaf Sorgenfrei - drums Burkhart Heberle -
bass Boris Stepanow - guitar Oliver Wulff - vocals Stephan Kruse - piano
Contact: Website: www.atmosfear.net/ Note:
will open new browser window Discography
· Atmosfear
(1998) |

from:
"Heavy oder was?" 

from:
"Oxmox" 

from:
"Hanfblatt" 

from:
"Breakout" 

from:
"Metal Hammer" 

from: "Oxmox"
AtmOsfear: AtmOsfear
Was haben wir denn hier? Da kommt so - mir nichts, dir nichts
- eine mir völlig unbekannte Band mit dem geilen Namen AtmOsfear
daher und bringt meine kleine musikalische Welt gehörig durcheinander. Denn auf
der gleichnamigen EP befinden sich drei der besten Songs, die ich seit langer
Zeit von einem Newcomer aus Deutschland gehört habe. "Infanticide",
"Courage Of Despair" und "A Summertimes Dream" (um die
Kinder mal beim Namen zu nennen) klingen so dermaßen ausgereift, intensiv und
packend, daß es sich bei den beteiligten Musikern auf keinen Fall um "grüne
Jungs" handeln kann. Trotzdem sind sie mir sämtlichst unbekannt, was sich
mit dieser VÖ aufs eindrucksvollste geändert hat. Wenn schon Vergleiche
unbedingt sein müssen, so klingen AtmOsfear wie eine Mischung aus Secrecy,
Poverty's No Crime und ganz alten Conception,
besonders die unglaubliche Stimme von Oliver Wulff erinnert mich an Roy S. Khan
(nun Kamelot). Einfach
wahnsinn, der Mann! Doch selbstverständlich stehen ihm seine Bandkollegen in
nichts nach, denn in Punkto Ideenreichtum können es vorliegende drei Songs
locker mit so mancher Vollveröffentlichung etablierter Bands aufnehmen; auch
die Produktion ist richtig schön fett! Hört nur mal das Anfangsriff und die
erste Strophe von "Infanticide", und es ist um Euch geschehen! Glaubt
mir, hier wächst ein ziemlich großes Ding heran! Alles in allem 20 Minuten
Extraklasse von einem DER Newcomer der letzten Zeit! Ich will mehr von Euch hören!!
(c) 1998, Michael Kohsiek
from: "The Sacred
Pages"

from: "Rock am Pool"
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